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Die Primäre Tugend » 2005 » February

Archive for February, 2005

Granulare Zeit

Monday, February 28th, 2005

Je länger ich fotografiere um so mehr stelle ich fest, dass mich die Dinge, wie sie sind - oder besser: wie wir sie ohnehin wahrnehmen - nicht interessieren. Der Sinn von allem, was nicht reine Dokumentation sein will muss doch sein, Facetten zu zeigen, die der direkten Wahrnehmung enzogen sind, eine “tiefere” Ebene des Seins zu entdecken.

Und das geht sogar mit Zuckersteuern und benutztem Geschirr in der Kneipe um die Ecke…

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Ein Nachruf

Thursday, February 24th, 2005

In der heutigen Ausgabe der Börsenzeitung steht:


Als Wirtschaftswunderland vielversprechend gestartet, aber leider erstickt an seinen Steuersätzen und seinem Steuersystem. Das kann man auf den Grabstein schreiben, wenn der sieche Standort Deutschland in wenigen Jahren dahingeschieden sein wird. Die Ökonomie unseres Landes ist sterbenskrank. Die Diagnose lautet: Morbus fiscalis. Symptome sind eine chronische Investitionsschwäche, Produktionsveralagerungen ins Ausland, sechs bis sieben Millionen fehlende Arbeitsplätze, eine in traurigen Rekordhöhen verharrende Zahl von Insolvenzen, ein paralysiertes Konsumverhalten. Doch die Politik, die sich dringend zur Therapie enschließen müsste, überlässt den Patienten seinem Schicksal.

Könnte man eine Regierung strafrechtlich verfolgen, so würde das Urteil vermutlich lauten: Totschlag durch Unterlassen und unterlassene Hilfeleistung, strafbar gem. §§212, 13, 323c StGB. Witzig in dem Zusammenhang ist noch, dass jetzt auch die EU-Komission eine Richtlinie plant, nach der Manager (nach Umsetzung der Richtlinie durch die Mitgliedstaaten) wegen Fehlinformationen und Fehlentscheidungen in die Haftung genommen werden können, ohne die Möglichkeit sich dagegen versichern zu können. Da hilft dann auch eine business judgment rule nichts mehr. Frage: warum gibt es derartige Überlegungen eigentlich nicht für Politiker? Auch diese sind den Bürgern verpflichtet, wie Manager den Aktionären. Auch sie hantieren mit dem Geld anderer. Wenn die Politik im Finden von Regelungen und Sanktionen für die eigenen Handlungen so findig wäre, wie für die anderer, dann gäbe es vielleicht den einen oder anderen Misstand weniger. Nun gut, hoffen wir, dass wir den Nachruf nie einmeißeln müssen.

Sichtweisen

Thursday, February 24th, 2005

Heute berichtet die FTD, dass man es Bush bei seinem Zsuammentreffen mit Schröder anmerken würde, dass er Deutschland die Haltung im Irak-Krieg vergeben habe, die Unstimmigkeiten der Vergangenheit angehören würden. Sollte man nicht auch danach fragen, ob Deutschland den USA, respektive Bush, DESSEN Haltung vor und während des Irak-Krieges verziehen habe? Diese einspurige Sichtweise lässt vermuten, dass Deutschland wohl noch immer nach dem Selbstbewußtsein sucht, welches es benötigt, um die Rolle als das “Herz Europas” überzeugend spielen und ausfüllen zu können. So staatsmännisch sich Schröder auf europäischer Ebene geriert, so sehr ist ihm die Devotion im Umgang mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten anzumerken. Aber auch das ist nur eine Sichtweise.

Grillen

Tuesday, February 22nd, 2005

Fragt die Frau S: Wenn die Fliegen fliegen und die Vögel vögeln, warum tun die Grillen dann nicht grillen sondern zirpen?

Dabei ist das doch ganz einfach: die Grillen wohnen ja im Gras, das ist im Hochsommer trocken. Und weil sie da nicht mit offenem Feuer arbeiten dürfen, essen sie eben aus der Mikrowelle.

Rock ‘n Roll!

Monday, February 21st, 2005

Suzi Creamcheese bei der sonntäglichen Arbeit: Aufnahme eines Demos.

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Herrschaft, Bier & Pizza

Friday, February 18th, 2005

Aus einer Spam-Mail, die mich gerade erreichte:


The geek shall inherit the earth.

In der Tat, so weit kommt es sicher noch.

Die USA, Syrien, der Krieg

Thursday, February 17th, 2005

Es brennt offensichtlich überall. Nun schließen die USA einen Angriff auf Syrien nicht mehr aus. Erinnern wir uns: auch ein Angriff auf den Iran ist nie als Option dementiert worden. Einfach wäre es ja: in unmittelbarer Nähe der beiden betroffenen Länder befinden sich praktischerweise schon jede menge Soldaten und richtig viel neues und nur wenig benutztes Kriegsgerät. Die Logistik wäre also ohne viel Vorlauf hinzubekommen.

syrien.gif

Die Frage ist eher: wo soll das enden? Will man wirklich mittelfristig mehr oder weniger den kompletten nahen Osten besetzen? Soweit ich weiß sind selbst die Vorräte der USA an Menschen und Material endlich.

Immerhin wäre der Schritt logisch: nachdem man mit Afghanistan und dem Irak zwei Länder kassiert hat, die keine Atomwaffen besitzen und auch sonst nur am Rande eine Gefahr für ihre Nachbarn darstellten, wären mit Syrien und dem Iran zumindest zwei heiße Kandidaten auf Massenvernichtungswaffen betroffen. Der Verrückte in Korea ist vermutlich zu weit weg und zu umzingelt von, nunja, ehemaligen Freunden, als dass er sinnvoll militärisch greifbar wäre – außerdem weckt die Region wohl keine wirklich guten Erinnerungen in den USA.

ungelöste Rätsel…

Thursday, February 17th, 2005

Warum eigentlich haben gerade die Nachbarn, die am lautesten und längsten Musik hören und die fürchterlichten Parties feiern, den schlechtesten Musikgeschmack im ganzen Haus?

Steuererklärungen

Tuesday, February 15th, 2005

Es war mal wieder soweit. Am Sonntag (SONNTAG!!) haben mein Mann und ich uns an der Steuererklärung versucht. Gleich vorneweg: irgendwelche Erklärungen haben wir auch abgegeben, frei nach James Dean - denn sie wissen nicht, was sie tun. Nun kann unsere partielle Hilflosigkeit auch Beweis dafür sein, was immer schon alle vermuteten: Juristen können nichts wirklich, letztlich glaube ich aber nicht, dass es daran liegt. Die Steuererklärung ist schlicht und ergreifend zu kompliziert - und dabei handelt es sich bei uns noch um den einfachsten Fall. Nur eine Einkommensart etc. Wer sich übrigens jetzt schon fragt, ja gibt es denn mehr als eine?, der sollte besser zu einem Steuerberater gehen. Bei einer durchschnittlichen Durchfallquote von 70% bei den jährlichen Steuerberaterprüfungen könnten Sie in der Tat bei einem zugelassenen Steuerberater das Glück haben, an einen zu geraten, der Durchblick hat. Ein bekannter Steuerrechsprofessor meinte einmal, dass man durchaus mit 10 (in Worten: zehn) Paragrafen im Steuerrecht auskommen könnte. Der Meinung bin ich auch. Unser Steuerrecht ist kompliziert, weil alle Ausnahmen gesondert geregelt (siehe beispielsweie § 3 EStG) und jedes Schlupfloch durch neue Regelungen geschlossen wird . Letzteres reisst dann neue auf, die dann wieder… usw. Dabei ist das Steuerrecht im Grunde ganz einfach. Lesen Sie beispielsweise mal § 2 EStG (übrigens die Vorlage für unsere Steuervordrucke!). Durchaus verständlich, wenn man ein paar Grundbegriffe kennt. Wegen der oben genannten Ausnahme von der Ausnahme gibt es aber auch Paragrafen, die beispielsweise auf Seite 22 beginnen und auf Seite 46 enden. ??. Das gilt auch für einzelne Sätze. ???. Richtig. Fazit: unser Steuerrecht ist überreguliert. Das ist wahrlich keine neue Erkenntnis. Frage ist nur, warum keine Regierung es schafft, etwas dagegen zu unternehmen, jede aber davon spricht. Nur wer von einer Steuerreform spricht, die diesen Namen auch verdient, muss in einem Atemzug auch die teils sinnlose Subventionspolitik überdenken - und wer weiß für was man die jeweiligen Lobbyisten nochmal braucht. Also bleibt vermutlich auf ewig alles bei den kleinen Tropfen auf dem heißen Stein. Und wir opfern jedes Jahr wieder einen Sonntag. Dabei können wir uns eigentlich noch glücklich schätzen. Andere brauchen für ihre Erklärung Wochen…

Camilla goes to Buckingham…

Friday, February 11th, 2005

Endlich kann sie triumphieren. Die langjährige treue Geliebte des britischen Thronfolgers Charles. Am 08. April soll es nun soweit sein. Die zwischenmenschlichen Kapriolen Ihres Bräutigams hat sie geduldig ertragen, insbesondere die Affäre mit Di, der Königin der Herzen. Wer derartige Tiefen durchschreitet und immer treu und geprügelt im Schatten ausharrt, hat es sicher verdient, die Frau des Angebetenen zu werden. Ein später, wenn auch bitterer Triumph. Die klassiche und von den Massen geliebte Vertreterin eines Königshauses wird sie wohl nie mehr werden, dazu fehlt ihr schon der Liebreiz und die Grazie, aber es müssen ja nicht immer Märchen sein, die wahr werden. Von dieser Seite daher Respekt und herzlichen Glückwunsch.