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Archive for June, 2004

Immer noch mit TZ

Wednesday, June 30th, 2004

Geschmäcker sind verschieden, gott sei Dank. Der Film ist ganz nett, nicht weniger, aber auch nicht mehr. Zum internationalen Hingucker wird der Streifen jedenfalls nicht werden, muss er aber auch nicht…

Bayerische Politerziehung

Tuesday, June 29th, 2004

csu-ball.jpg

Schon in frühester Jugend wird die bayerische Jugend sanft aber bestimmt auf das Gute, Wahre und Schöne hingewiesen (auf Linie getrimmt), um zu vermeiden, dass die noch anfälligen Junggeschöpfe allzu zeitig subversiven und traditionszertörenden Kräften ausgesetzt werden.

Gipfelstürmer in vollster Aktion

Monday, June 28th, 2004

Die Sonja und ich, wir sind beide große Bergziegen (vulgo: Gämsen). Bei Sonja war mir das klar, aber ich bin – aus bayerischer Sicht – Preuße. Selbstverständlich ist also nichts.

klettern-gipfel.jpg

Berge – jedenfalls manche davon – haben große Vorteile. Oben gibt es nämlich Leberkäs mit Kartoffelsalat. Die echten Cracks nennen das „Gipfelglück“.

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Solche Dinge wollen natürlich ehrlich verdient sein. Behufs dessen durfte ich unter Sonjas fachkundiger Anleitung meine Initiation als Kletterfix erleben. Anstrengend, aber gar nicht schlecht. Es waren eigentlich „bloß“ so ca. 20m, aber das relativiert sich, wenn man an der Wand hängt, nur auf einem Felsvorsprung steht und fieser Wind an den Klamotten zerrt. Echtes Free-Climbing. Vor allem heißt es, man dürfe nicht runterschauen. Schon deswegen musste ich natürlich ständig nachsehen, ob das auch stimmt.

klettern.jpg

Nun muss man natürlich ehrlich sein: das Schönste an so einer Bergtour ist das Hinterher, wenn man seine müden, geschundenen Füße in den Bergbach (gefühlte 2° C) stecken kann. Es hilft.

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Pornokaraoke

Friday, June 25th, 2004

Nicht, dass es wichtig wäre, aber: das happeningartige, im Wege der Karaoke vorgenommen Nachsynchronisieren von Pornofilmen, eben die Pornokaraoke, soll gerüchteweise der allerletzte Schrei in Berlin sein. Das jedenfalls berichtet das mir bis dato völlig unbekannte aber am Freitag Abend ganz witzige Sex in der Freizeit Weblog, natürlich österreichisch. Schnuckelige Idee. Wenn ich mal nach Berlin komme, stöhne ich mit.

Steinzeit im “La Bouche”

Friday, June 25th, 2004

Idyllisches Rumhängen im sommerabendlichen München, gutes Essen, leckere Weine. Klingt nach „La Bouche“, klingt super. Bis dann die Ernüchterung kommt: jeder einzelne Tisch (!) in der Kneipe möchte mit Kreditkarte zahlen. Oder mit EC-Karte. Oder sonst irgendwie elektronisch. Die meisten mussten dann zum fünf Minuten entfernten Geldautomaten laufen.

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Mir ist letztlich nicht recht verständlich, warum im 21. Jahrhundert in Kneipen, wo man gern mal mehr als 100 € lässt – was so die Schmerzgrenze der Geldbeträge markieren dürfte, die man mal „eben so“ mit sich rumträgt – eine elektronische Zahlung nicht möglich sein soll. Wer also wie ich den heiligen Schwur geleistet hat, keine Etablissements mehr heimzusuchen, die sich modernen Bezahlverfahren verweigern und ihre Kunden weiter in der dunklen Nacht des Papiergelds gefangen halten, der wisse nun: das „La Bouche“ zählt zum Reich der Finsternis.

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Ganz schön war’s aber eigentlich trotzdem, ich musste ja nicht zahlen…

Von den Freuden des Zuschauers

Thursday, June 24th, 2004

Soviel ist klar: Deutschland wird bei der laufenden Fußball-EM nicht mehr Weltmeister. Das habe ich allerdings immer schon gesagt, was vor allem für meine brillante Fähigkeit nicht nur zur Analyse, sondern auch Prognose der Ereignisse auf sportlichen Großveranstaltungen spricht.

Weiterhin habe ich mir gestern – ich will jetzt nicht sagen: gezwungenermaßen, nein, das will ich wirklich nicht – tatsächlich fast ein ganzes Fußballspiel angesehen. Mit Bekannten und Freunden, sogar vielen davon. Mein Ansinnen, man möge doch – wegen der zu erwartenden fußballerischen Eleganz und Klasse – Lettland gegen Holland schauen, stieß leider auf Unverständnis. Letztlich lief es dann doch auf Deutschland gegen Tschechien hinaus. Gottseidank gab es Nachos und genug Wasser aus der Leitung zur Überbrückung flauer Phasen. Also von 2*45 Min.

Im Nachhinein wäre es deutlich besser gewesen, erst das geniale „die Abendsonne scheint durch die dunklen Regenwolken“-Licht zu einem fotografischen Streifzug durch die Isarauen zu nutzen und dann ab 21.45 Uhr auf BR die 7.341.982te Widerholung von „Kir Royal“ anzuschauen. Oder zum italienischen Eiskaffe zu gehen, wo der Wirt nach dem Ausscheiden seiner Mannschaft demonstrativ den Fernseher öffentlich verbrannt hat. Oder sich einfach nur in kontemplativem Nichtstun zu versenken. Aber auf mich hört ja keiner.

private Raumflüge, Magnetschwebebahnen und Hüftgelenksoperationen

Monday, June 21st, 2004

Scaled Composites, eine private Unternehmung, hat heute – so mir nichts, dir nichts – einen privaten Weltraumflug unternommen. Als Deutscher fragt man sich da zuerst mal: dürfen die das denn?

Irgendwie ist das schon eine Sauerei: da bauen wir Europäer mit Millionen von Fördegeldern in einem de facto Staatskonzern seit Jahrzehnten mit, nunja, wechselndem Erfolg an unserem Phönix, und da kommen irgend so ein paar freche (private!) Amerikaner – eine Handvoll davon – und machen das Ding einfach selbst. Ein Startplatz in der Wüste, ein paar dezente Millionen, etwa Pioniergeist und: peng. Hierzulande hätte das Planfeststellungsverfahren für den Startplatz wahrscheinlich 25 Jahre gedauert – eine Zeiteinheit, die in berufenden Kreisen ja auch „ein Transrapid“ genannt wird.

Tröstlich, dass die (staatlichen) Amerikaner mit Ihren Space Shuttles (die Flugeigenschaften haben wie Kühlschränke und daher auch ab und an abstürzen) und die Russen mit Ihrem Buran (der einfach zu teuer ist) auch am Boden bleiben. Aber es wirft ein bezeichnendes Licht darauf, wie ineffizient staatliche Organisationen sind und wie schlank man Projekte mit ein wenig gutem Willen privat durchziehen kann. Was mich wieder zum Thema bringt: warum eigentlich gibt es in diesem Land immer noch öffentlich-rechtliche Krankenversicherungen?

Sushi

Friday, June 18th, 2004

Mögen Sie Sushi? Wir schon - ich glaube ich darf hier auf für meinen Gatten sprechen. Juppi-Essen, dekadent oder hipp ist mir eigentlich egal, ich bin wirklich Fan. Obwohl Sushi ja ein Wintergericht ist. Warum weiß ich auch nicht, aber es ist so. Vielleicht weil man im Winter der Meinung ist, der Fisch sei frischer, als im Sommer. Die letzte größere Haushaltsanschaffung war ein Reiskocher von Tchibo für 29.95 Euro. Man legt ja jetzt selbst Hand an, ist auch lustiger. Die letzten Makis meines Gatten hätte man gut und gerne auch als Bierdeckel verwenden können, zumindest von der Größe her. Dafür war der von mir gekochte Reis zwar klebrig - eigentlich gut - aber doch von solch fester Konsistenz, dass man mit einem Nigiri problemlos ein Fenster hätte einwerfen können; Konsequenz war die Anschaffung eines professionellen Reiskochers - elektrisch, nicht zweibeinig - die bekommt man auch nicht für 29.95 Euro, siehe oben.
    &nbspHeute abend ist es mal wieder soweit. Wir werden eine Stunde in der Küche stehen und dann jeder acht Makis auf dem Teller haben. Nach zwei von den Monstern werden wir pappsatt, aber glücklich ob der geleisteten Arbeit sein und den Rest dann wieder einfach wegwerfen (Vögel mögen übrigens keine Sushi, die Banausen) - aber egal, denn lustig war es dann bestimmt.

Troja

Thursday, June 17th, 2004

Falls jemand „Troja“ noch nicht gesehen hat oder es gesehen hat und sich aufregen möchte: hier mein Senf zum Film.

Zunächst hat das Werk eine eigenwillige Optik: es gibt kein Grün im Film. Alles ist entweder rot oder künstlich in den Blaubereich hineingedreht, abgesehen von ein paar (wenigen) Schatten. Die Optik ist praktisch „Matrix invers“. Nunja, das Werk spiel ja auch am Strand und auf dem Meer. Die Soundeffekte sind super, die Musik offenbar aus den 80ern – und auch so produziert; üble Casio-Keyboard-Sounds aus der Mottenkiste.

Die Schauspieler schauspielern ganz ordentlich, auch wenn die Helena Dialekt spricht, was dem Ganzen ein wenig Abbruch tut. Ansonsten sind die Dialoge in der Tat so scheußlich, wie man sie sich vorstellt und wie’s ausgeht weiß man ja irgendwie auch schon. Immerhin ist wenigstens das ein Verdienst von Petersen: er hat dem Film kein Happy-End verpasst, sondern es (halbwegs) geschafft, die Figuren als das zu erhalten, was sie bei Homer sind: gebrochene, kaputte, irre Typen, marodierende Killer und Brandschatzer.

Während des Films muss man ständig denken, man sähe gerade den „Herrn der Ringe IV“, die Schauspieler sind irgendwie alle wieder mit dabei und wie beim „Herrn“ hangelt sich der Film von Schlacht zu Schlacht, ohne, dass man noch wirklich weiß, worum es genau geht und ob nun mit 4-3-4 Aufstellung oder mit Vorstopper gespielt wird; Live-Ãœbertragungen aus der Kabine gibt es auch nicht. Dafür sieht Brad Pitt ganz gut aus – fanden die Kerle, weil er ein wenig kantiger wirkt als sonst. Gerade die Damen sahen das anders… soll einer mal die Frauen verstehen.

Alles in allem: nett, aber das war’s auch.

Immer wieder EM

Wednesday, June 16th, 2004

Zu WM- und EM-Zeiten entwickle ich ein reges Interesse an Fussball. Eine Religion wird es zwar nicht werden, aber spannend ist es allemal. England-Frankreich war ein richtig schönes Spiel - nicht nur für Zidane-Fans - und gestern Holland-Deutschland, alle Achtung. Also ich gebe es unverblühmt zu: Ich bin zwar nicht “portugeil”, aber doch ein amateur du football, wie der Franzose so schön sagt.