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Die Primäre Tugend » 2004 » April

Archive for April, 2004

Zum Wochenende

Friday, April 30th, 2004

hadez_applebee.jpg

Aus unserer beliebten Reihe “Was die Bienen mit den Blumen tun” heute: Apfelblüte. das Bild ist zwei Wochen alt, inzwischen hat der Baum auch Blätter.

Fuck the Kreditinstitut (Schande, Schande)

Tuesday, April 27th, 2004

Bereits an dieser Stelle hat mein geliebtes Eheweib ja dargelegt, warum eine Geschäftsverbindung mit der Stadtsparkasse München (SSKM) eine, nunja, verdrießliche Angelegenheit ist. Dem kann ich nun durchaus noch mehr hinzufügen.

Ich bin NICHT mehr Kunde bei der SSKM, aus den geschilderten Gründen; sehr wohl aber Kunde bei zwei anderen Sparkassen. Die Institute sind über ein gemeinsames Rechenzentrum verbunden, so dass ich mir überall in Deutschland etwa Kontoauszüge holen oder Überweisungen beauftragen kann. Außer in München.

Letztgenannter Umstand war mir noch heute Mittag durchaus unbekannt und begab mich daher zusammen mit einem Kollegen voll blinden Vertrauen in die technischen und organisatorischen Fähigkeiten der SSKM im Allgemeinen und der Vernetztheit der modernen Technik im Besonderen in die Filiale am Marienplatz. Nachdem meine Karte im SB-Terminal nicht so recht wollte, suchte ich die Hilfe einer fachkundigen Dame am Schalter:

Ich: „Ich hätte gern Kontoauszüge und eine Überweisung beauftragt.“
Sie: „Da nutzen Sie bitte einfach das Terminal.“
Ich: „Das will aber meine Karte nicht, deswegen komme ich ja an den Schalter:“
Sie: „Sind Sie denn Kunde bei uns?“
Ich: „Nö.“
Sie: „Zeigen Sie mir mal Ihre Karte.“
Ich: „Die brauche ich Ihnen kaum zeigen, das ist eine der SPK A und eine der SPK B.“
Sie: „Zeigen Sie ruhig mal her!“ Wider besseren Wissens habe ich die Karten beide hin.
Sie, triumphierend: „Sie haben ja kein Konto bei uns, da kann das nicht gehen.“
Ich: „Ich sagte doch schon, dass ich kein Kunde bin. Aber auch mit meiner Karte der SPK B etwa kann ich auch in D, E und F Auszüge holen und Überweisungen über die dortigen Terminals anweisen.“
Sie: „Das stimmt nicht.“
Ich, verdutzt: „Hä?“
Sie: „Geht nicht.“
Ich: „Wohl!“
Sie: „Junger Mann (! Ich bin 30, sie geschätzte 35), wenn Sie kein Konto haben, können Sie auch nichts anweisen.“

Das ging ein wenig hin und her, bis eine Kollegin kam und der Sparkassen-Dame erläuterte, dass es überall sonst geht *außer* in München, denn die hätten ein eigenes Rechenzentrum.
Es hätte also einfach gereicht zu sagen: „Tut mir leid, gerade bei uns geht das nicht“ oder so. Man kann stattdessen auch seine Kunden für dumm verkaufen. Aber hey, das macht echt schlechte Presse!

Ich bekenne daher an dieser Stelle freimütig: Nicht nur bin ich nicht mehr Kunde der SSKM, ich werde es auch garantiert nie wieder. Und Verwandte, Bekannte und Freunde auch nicht. Bis ins siebte Glied. Schwör.

Disclaimer: Das ist kein richtig offizieller Boykottaufruf und außerdem berufe ich mich auf das Grundrecht auf eigene Meinung, Satire und Kaviar zum Frühstück nebst der Bibel, wo im AT (!) Flüche bis ins siebte Glied an der Tagesordnung sind.

Nachtrag - Bürokratie

Monday, April 26th, 2004

Wenn zwei Volljuristen, ein Betriebswirt und eine Kauffrau nicht immer ganz genau wissen, welcher Posten in welcher Zeile des Steuervordruckes einzutragen ist, dann kann doch irgendetwas in diesem unserem Land nicht mehr stimmen - oder die Juristenausbildung läßt mal wieder zu wünschen übrig; ein Umstand übrigens, welchem man bestimmt durch die Bildung von Elite-Unis Abhilfe leisten könnte.

Zum Wochenende

Saturday, April 24th, 2004

hadez_gaenseblum.jpg

abseits aller Debatten.

Politisches Engagement

Friday, April 23rd, 2004

Haben Sie schon mal über politisches Engagement nachgedacht? Vermutlich schon öfter. Politikverdrossenheit ist das Schlagwort. Mein Mann und ich sind Mitglieder - nur nicht derselben Partei. Wie auch. Er Freidenker - ich tief verwuzelt in den Auen meiner Heimat. Gestern haben wir dann auch brav eine politische Veranstaltung besucht. Gut war der gereichte Prosecco, nicht so gut der Orangensaft. Die Beiträge so là là. Politik lebt eben - leider - von Schlagworten und Parolen, selten von ernstzunehmender Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit. Dabei liegen doch viele Dinge auf der Hand. Bei unserem schwerfälligen Verwaltungsapparat angefangen, bis hin zu unserem wenig flexiblen Arbeitsmarkt und der Ãœbersicherung durch den Staat. Nur wenn jeder weiss, was man ändern muss - warum tut es dann keiner? Wissen Sie, was unserem Land fehlt? Staatspersönlichkeiten, um es einmal geschlechtsneutral auszudrücken. Frauen und Männer, die ohne Ansehen der eigenen Person und des eigenen kleinen Machtradius, das Wohl des Staates - im übrigen geht die Staatsgewalt ohnehin vom Volke aus - in den Mittelpunkt ihres Strebens stellen. Neue Politiker braucht das Land - ob Mann oder Frau ist dabei egal. Menschen, die gestalten wollen und genug Euphorismus besitzen, um sich nicht von der ersten Gegenwehr oder dem ersten Umfragetief umwerfen zu lassen. Was Umfragen wert sind, wissen wir spätestens seit der Wiederwahl Schröders oder den Wahlen in Spanien. Wichtig ist die Linie, welche man unbeirrbar verfolgt, weil sie dem Volk und dem Land gut tut und nicht, weil sie eine Wiederwahl - so im Falle unseres zweiten Mannes im Staate - retten soll. Also engagieren wir uns. Bieten wir dem Land menschliches Potential. Schluss mit Verlegenheitslösungen, wenn es um die Besetzung der wichtigsten Ämter im Staat geht. Schließlich halten diese Leute die Zukunft des Landes in ihren Händen. Nicht die kleinste Warum werden eigentlich Politiker nicht nach Leistung bezahlt? Schluss mir Versorgungssicherheit nach zwei Jahren Amtsinhaberschaft. Machen wir die Politik ruhig durch angemessene Vergütung lukrativ, aber eben nur so lange das Amt besetzt wird. Engagieren Sie sich. Bemühen Sie sich um das Wohl des Landes, schließlich gehört es ein Stück weit auch Ihnen. Und wenn dabei auch noch ein Glas Prosecco rausspringt, so soll mir das auch recht sein…

Freihandelszone EU-USA?

Friday, April 23rd, 2004

Das Europaparlament debattiert heute einen Entschließungsantrag zur Gründung einer Freihandelszone zwischen Europa und den USA. Wohlgemerkt: die EU, erst mal einseitig, sie debattiert auch nur.

Die – selbst globalisierte – Attac findet das ganz, ganz böse: “Es ist skandalös, innerhalb weniger Wochen die Weichen für einen euro-amerikanischen Markt stellen zu wollen, dessen Folgen überhaupt nicht abschätzbar sind.”

Naja, ganz grob gesagt dürften die Folgen etwa so aussehen: Mehr Freiheit und Wohlstand für alle. Scheitern wird das Projekt ohnehin nicht an den Verrückten von Attac, sondern an den Verrückten im weißen Haus; es steht wohl nicht ernsthaft zu befürchten, dass man in Washington seine zuletzt arg protektionistische Politik so ohne weiteres aufgibt. Vielleicht ja mit einem neuen Präsidenten.

Richtig mag sein, dass die Idee auch eine Reaktion auf das Scheitern von Cancún ist. Aber wem kann man das eigentlich verdenken? Wenn die „große“ Lösung nicht zustande kommt – nicht zuletzt ja gerade durch Leute wie Attac – warum um alles in der Welt sollten denn EU und USA dann auf eine halbwegs vernünftige „kleine“ Lösung verzichten? Die Logik leuchtet mir nicht ein, aber vermutlich muss sie das auch nicht.

Ladenschluss soll weg

Wednesday, April 21st, 2004

Der Ladenschluss soll (mal wieder) fallen. Mein Kommentar:

Ja, ja, ja, ja, ja! Ich habe noch nie verstanden, warum man in diesem sonst ganz brauchbaren Land keine Milch mehr kaufen kann, wenn man aus dem Büro kommt.

Auf nichts ist Verlaß

Tuesday, April 20th, 2004

Ein wenig schade finde ich es schon, dass der Asteroidenrechner so völlig ohne jede Gewährleistung kommt: “Earth Impact Effects Program Copyright 2004, Robert Marcus, H.J. Melosh, and G.S. Collins. These results come with ABSOLUTELY NO WARRANTY”

Wenn es nicht stimmt, dass ich den Feuerball sehen kann, will ich wenigstens jemanden verklagen.

Dank an das rtfm für diesen ebenso schönen wie lehrreichen Link.

Die Geheimwaffe gegen Demenz

Monday, April 19th, 2004

Das ist die Nachricht, auf die ich immer schon gewartet habe: Currywurst ist das beste Mittel gegen Alzheimer! Wenn sich jetzt noch rausstellt, dass Hamburger gegen Bluthochdruck und Hot-Dogs gegen Syphilis helfen, dann lebe ich 120 Jahre.

Via Spiegel.

Immerhin

Monday, April 19th, 2004

Im Christianschen Debattierclub für gebildete und gute Menschen (Sonntag, ARD, irgendwann gegen Zehn am Abend) fielen immerhin zwei ganz interessante Sätze:

Herr Milbrand, Ministerpräsident von Sachsen, dem wohl einzigen ernstzunehmenden neuen Bundesland meinte völlig zu recht, dass a) die EU-Osterweiterung eine großartige Chance ist, gerade auch für den deutschen Osten, aber man die Verlierer – die es bei jedem politischen Umbruch notgedrungen gibt – nicht vergessen dürfe. Da hat er recht, das ist originäre Aufgabe der Politik: die (großartigen!) Chancen nutzen, aber nicht die Kehrseiten vergessen. Verschweigt man die nämlich, dann kippt schnell die Stimmung. An Gutes gewöhnt man sich schnell, die negativen Seiten einer Veränderung prägen sich ein. Das hat die deutsche Einheit genauso gezeigt wie die Euro-Einführung.

Herr Genscher, mein ganz privater TV-Liebling prägte im Anbetracht der bemitleidenswerten Bildungslage in diesem (unserem) Land das einrahmenswerte Bonmot, man hätte sich in der Bildungspolitik, statt die Leute mit missglückten Rechtschreibreformen zu quälen, lieber um die Lösung von Problemen kümmern sollen.