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Die Primäre Tugend » 2004 » January

Archive for January, 2004

Aber er steht noch…

Saturday, January 31st, 2004

Der Baum

     Gestern stand mir dieser Baum im Weg. Und weil er trotz vielen guten Zuredens nicht weichen wollte, habe ich ihn fotografiert. Immer und immer wieder, bis der Speicher der Kamera voll und der Akku leer waren. Zu diesem Zeitpunkt waren auch meine Hände schon sehr gefroren: nur die wenigsten Menschen können den Auslöser mit Handschuhen wirklich kontrolliert bedienen, zudem musste ich beim Klettern, um in das Baumhaus zu gelangen, mehrfach in den Schnee fassen. Der Kaffeedurst stieg zwischenzeitlich ins Unermessliche.
     Der Baum hatte keine Lust auf Kaffee und Kuchen, also habe ich ihn stehen lassen und bin fortgegangen. Die Bilder habe ich freilich mitgenommen.

Ärger

Friday, January 30th, 2004

     Wenn ich mich entscheiden müsste, wüsste ich nicht, wen ich lieber auf den Mond schießen würde: DJs, die beim Refrain die Lautstärke runterziehen, damit die Masse stimmungstötend mitgrölen kann, oder Idioten, die ausführbare Anhänge von Mails, die „hi“ im Betreff tragen., aus Neugier öffnen.

Karten!!!

Wednesday, January 28th, 2004

   &nbspHeute ist mein Glückstag. La Traviata und ich habe ein Karte. Es gibt sie also doch - Wunder…

Aber keine Karten

Monday, January 26th, 2004

Also, ich bin ein bekennender amateur de l’opera. Heute bin ich München von Pontius zu Pilatus gelaufen, um noch Karten für Donnerstag zu bekommen. Da singt sie wieder, la divina, Anna. Nur bekommen habe ich keine. Nicht für alles Geld - nicht dieser Welt -, aber das ich ausgegeben hätte. Kennen Sie den Zustand? Ich will etwas ganz furchtbar dringend, bekomme es aber nicht? Zugegeben: für mich ist dieser Zustand einigermaßen neu. Abgesehen von Männern habe ich eigentlich immer alles bekommen, was ich wollte. Nun muss ich mir eingestehen, dass ich an der Opernkasse scheitere. Abendkasse - vermutlich aussichtslos. Und sich vor der Oper herumdrücken kurz vor der Vorstellung, um noch eine Karte ergattern zu können ist auch nicht mein Ding. Vermutlich würde ich Gefahr laufen, den mit einem Siegerlächeln auf den Lippen und einer Karte im Jacket die Treppe zum Nationaltheater heraufschreitenden Opernbesuchern ein Bein zu stellen, in der Hoffnung unbemerkt zu bleiben, um sich dann zu Hilfe eilend sogar noch als Abnehmer der Karten anzubieten- ganz selbstlos. Bevor also meine geballte womöglich in mir schlummernde kriminelle Energie zu Tage tritt, bleibe ich am Donnerstag abend lieber zu Hause und sehe mir irgendeine Soap an - ist ja auch Oper, irgendwie…

Erkenntnis

Monday, January 26th, 2004

     Ich denke nach wie vor: der Sinn des Lebens ist die Suche nach dem Sinn des Lebens.

Schnee

Wednesday, January 21st, 2004

     In der Stadt fällt wieder jede Menge Schnee. Für die Südländer: Schnee ist eine der Erscheinungsformen von gefrorenem Wasser. Eis (das ist eine andere Erscheinungsform) und Schnee sind sozusagen Wasser in Stückform. Fest eben. Wobei der Schnee so fest sich gar nicht anfühlt, weil er in Flocken fällt und die eigentlich wieder schön weich sind. Schwierig zu fassen also, diese Erscheinung.
     Jedenfalls ist der Schneefall in der Stadt eine ziemliche Verschwendung. Denn hier sieht die weiße Pracht bereits nach wenigen Stunden eher matschig-grau, staubig und recht unappetitlich aus. Viele Stadtautofahren haben auch keine Winterreifen und müssen mit der U-Bahn fahren, die nun noch voller ist, falls das geht. Außerdem stehen auf jedem Fußweg Bürger, die ihrer Räum- und Streupflicht nachkommen im Weg; die muss man verscheuchen, will man vorankommen. Klarer ausgedrückt: Schnee in der Stadt nervt.
     Wie viel schöner wäre es doch, würde der städtische Schnee direkt in den danach dürstenden Schigebieten fallen. Dort investiert man Geld und Mühe in die Erzeugung künstlichen Schnees oder fährt den Kram per LKW aus höheren Berglagen an.
     Ich bin dafür, dass die Bundesregierung sofort eine Initiative zu bedarfsgerechteren Verteilung des Schnees initiiert. Das Gesetzgebungsverfahren sollte möglichst noch vor der Sommerpause (!) in die Wege geleitet werden, damit es nicht zu spät für die nächste Scheesaison kommt. Und wehe, der Bundesrat stellt sich quer, dann wir er abgeschafft.
     Wahrscheinlich wird das alles den Schnee nicht kümmern.

Test bestanden?

Monday, January 12th, 2004

      also irgendwie kam der erste Beitrag tatsächlich im Blog an; aber wer hätte gedacht, dass man dort so viele Formalien zu beachten hat? Wußtet Ihr zum Beispiel, dass das Einrücken am Zeilenanfang voraussetzt, dass man eine völlig verrückte Buchstabenkombination eingibt? Also ich nicht. Da frägt man sich, ob man den Anforderungen überhaupt gewachsen ist. Aber man möchte sich ja schließlich einbringen in die Projekte des Ehegatten. Luise hat übrigens schon geschrieben, dass sie sich freue, dass nun ein zweiter Schreiberling am Werke ist. Apropos Anforderungen. Hat sich einer der Leser schon mal gefragt, ob er sich für die Anforderungen seines Jobs qualifiziert genug fühlt? Wann ist man eigentlich qualifiziert oder überqualifiziert oder das Gegenteil? Nehmen wir einmal das Beispiel Stellenanzeigen: also ich muss inzwischen brechen, wenn ich ab und an die eine oder andere Stellenanzeige lese. Suchen hochqualifizierten Mitarbeiter für unseren Vorstand (Anmerkung der Redaktion: also irgendeinen Assi, der die ersten Monate die Sekretärin mit 1000 Fragen bombadiert zum Standort von Kaffeemaschinen und Fotokopierern, Besprechungsräume und Flüge bucht, sich dabei furchtbar wichtig vorkommt und glaubt, ohne ihn ginge die Firma eh in Insolvenz), zwei Prädikatsexamina, Promotion wünschenswert, zehn Jahre Berufserfahrung, zwischen 20 und 25 Jahre alt, Englisch verhandlungssicher, möglichst eine oder zwei weitere Sprachen, LL.M, MBA oder vergleichbarer ausländischer Abschluss, Auslandserfahrung etc. Glaubt mir, nach dem Studium der fünften ähnlichen Anzeige stellt man sich unweigerlich die Sinnfrage und schwört sich, dass man in seinem nächsten Leben bereits im Vorschulalter seine Karriere bis ins kleinste Detail akribisch planen wird, oder sofort nach der Geburt suizidal (oder suizitär? oder?) tätig wird… Da bis dahin aber noch jede Menge Zeit ist, habe ich mich entschlossen, mich bis dahin mit den wichtigen Dingen des Lebens zu beschäftigen: meinem Mann, meiner Familie, ab und an einem guten Buch und einem nicht minder guten Rotwein…