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Die Primäre Tugend » 2003 » December

Archive for December, 2003

Kennen Sie das erleichternde Gefühl,

Monday, December 29th, 2003

     wenn man sich nicht mehr fragen muss, wann der letzte Bus fährt, sondern wann der erste?

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen,

Monday, December 29th, 2003

     dass selbst im Winter mitten in der Stadt vor Bürofenstern gegen vier in der Früh Lärchen (oder waren das die Bäume? Das Gebäck? Lerchen?), Amseln, Drosseln, Nachtigallen, Finke, Stare und/oder andere Vögel (nachfolgend gemeinsam “Vögel”) laut brüllen?

Haben Sie schon einmal bemerkt,

Monday, December 29th, 2003

     dass am Montag so richtig früh am Morgen kein Pizzaservice mehr ins Büro liefert?

Wußten Sie schon,

Sunday, December 28th, 2003

     dass Bürokaffee am Sonntagabend bereits nach wenigen Stunden den Geschmack von alten Fußnägeln annimmt?

Vorweihnachten

Tuesday, December 23rd, 2003

wallberg-blick

     Vorweihnachten in der Stadt. Gehetzte Gesichter, Aggressivität, volle U-Bahnen, Schlamm. München soll am schlimmsten sein. Weihnachtsfreie Zone nicht einmal beim Italiener; zwar kein Lametta aber „Let them know it’s Christmas“ aus dem Lautsprecher. Wir kaufen auch ein. Jede Menge Sachen. Schuhe zum Beispiel und auch fast Digitalkameras. Aber so richtig zufrieden macht das nicht, obwohl es erstaunlich schnell vorbei geht; gute Planung zahlt sich da aus. Irgendwie fühle ich mich trotzdem nicht so, wie ich meine, dass es der Zeit angemessen wäre. Aber kein Wunder.
     Konsum, Materialismus, Hedonismus; viel besser noch: Stress, Ärger und mentale Ãœberlastung sagen uns nichts über die Fragen, die zu Weihnachten gestellt werden. Sie sagen uns nichts über Werte, sie lassen uns weder Bilanz ziehen, Rechenschaft ablegen, über das, was war, noch lassen sie uns nach vorn schauen, in das neue Jahr. Sie sagen uns nichts über das Woher und nichts über das Wohin. Sie sind – wie jede Ersatzbefriedigung – hohl, hinterlassen einen bitteren Nachgeschmack.
     Aber natürlich sind das alles Allgemeinplätze. Es ist eben doch schon alles gesagt, nur eben nicht von allen. Bleibt noch einiges zu tun. Nur am Rande: das Bild illustriert eher Weihnachten auf dem Land. Das hat mit dem Thema nichts zu tun, sieht aber besser aus.

Geburtstagswandern

Monday, December 22nd, 2003

wallberg-blick

     Am Samstag hatte ich 30. (dreißigsten) Geburtstag. Das war eine in mehrfacher Hinsicht bemerkenswerte Erfahrung. Zum einen wurde mir anläßlich eines Gratulationsanrufes glaubhaft von einem Mitglied meiner Familie versichert, dass vorliegendes Blog ab und an mit, wenn schon nicht Spannung, so doch gemäßigtem Interesse, verfolgt wird. Da ich diese Mitteilung erhielt, während mich mein Eheweib zur Feier des Tages den Wallberg im Tegernseer Land hochjagte (Sie voran, ich fluchend hinterher), meinte ich, es wäre ein gute Idee, das eine oder andere Bild der Begebenheit öffentlich verfügbar zu machen. Das soll hiermit geschehen. Was man nicht sieht: meinen preußisch-ungeübten Muskelkater und ihren bayerisch-forschen blauen Fleck aufgrund eines Sturzes nach überhöhter Laufgeschwindigkeit. Eigentlich sieht man mich natürlich überhaupt nicht, aber einer muss ja auch die Bilder machen.
     Viel wichtiger: Bhutan hat jetzt auch einen Fernsehsender. Einen. Bis jetzt war dieser ganze neumodische TV-Kram verboten. Die Bevölkerung des Landes, allen voran der König, gehen davon aus, dass ihnen nun die Tür zu Reichtum, Wohlstand und Zufriedenheit offen stehen, man also Anschluss an die zivilisierte Welt gefunden hat. Ich habe vielmehr das Gefühl, dass einer der letzten friedlichen Plätze auf diesem Planeten verschwunden ist. Aber vermutlich ist das typisch westliche Lehnstuhl-Romantik („Schau mal, die schicken Wilden da draußen!“). Natürlich sei ihnen der Fortschritt gegönnt, aber sie sollten a) kein Privatfernsehen zulassen und b) den einen oder anderen deutschen Berater für die Erhebung der GEZ-Gebühr hinzuziehen; wir haben da schließlich Erfahrung.
     Für meine Promotion ist mir ein wirklich schickes Argument für meinen Standpunkt eingefallen. Das brauche ich auch dringend, denn bis jetzt war es immer so, dass jeder (jeder!), dem ich meine Theorie vortrug, spontan anderer Meinung war als ich. Immerhin ließen sich einige (wenige!) nach Anhörung meiner Argumentation dazu hinab zu äußern, meine Ansicht wäre gerade noch vertretbar. Es gibt also durchaus noch wissenschaftlichen Rum zu ernten.

Parallelparty

Sunday, December 21st, 2003

      Keinen Menschen interessieren die Nachrichten von Gestern. Aber diese Texte hatte ich im Oktober schon geschrieben, aber irgendwie nie ins Blog gestellt. Und das ist ja dann doch irgendwie schade drum. Und weil sie ja noch keiner kennt und ich ohnehin so faul war in den letzten Tagen (nein: eigentlich war ich fleißig und dadurch so beschäftigt, dass ich einfach keine Zeit übrig hatte), habe ich sie eben jetzt reingepackt und das Datum gefaked. Wer sich beschweren mag, der kann ja eine Mail schreiben.
      Wie viele Partys kann es eigentlich a) in München b) auf der Praterinsel c) mit Videoinstallationen geben, die d) um 23:00 Uhr beginnen? Genau zwei. Natürlich waren wir erst auf der falschen. Aber auch kein Wunder. Der Einweiser am Eingang der Insel meinte schon, wie sollten uns nach links wenden und dann immer den Lichtern nach. Auch die Türsteherin wunderte sich zwar ein wenig, warum wir keine Einladungen dabei hätten, obwohl doch darauf stünde, dass man ohne die nicht eingelassen würde. Und auch die anwesenden Gäste erschienen uns irgendwie seltsam, overdressed und im Schnitt zu alt. So richtig klar wurde mir der Sachverhalt aber erst, als viele Damen mit kleinen Sektgläsern kamen und das Buffet eröffnet wurde. „Sagen Sie mal“, fragte ich eine der Getränketrägerinnen, „ist das hier die Burning-House-Party?“ Nun, man war auf der Privatfeier einer Schauspielerin anlässlich der Premiere ihres neuen Stückes. Aber wie man sieht: letztlich kommt man überall rein, wenn man ein Sakko anhat und lügen kann, ohne rot zu werden. Oder ohne zu wissen, dass man schwindelt.
      Auf der anderen Feier – sehr hip und veranstaltet vom Studio9 – waren dann aber auch sehr viele Leute, die es seltsam fanden, in Erdbeerrauch bei elektronischer Tanzmusik und Thai-Curry nebst Bier für einen Euro und am Apple gemixten Live-Videos herumzustehen. Großartig. Sehr angenehmer Abend!

Fliegen in Nußschalen

Saturday, December 20th, 2003

wallberg-blick

      Jetzt sind wir also auch Helden in fliegenden Kisten, wenn auch nicht in eigenen. Mit Weib und Schwiegermutter nebst ausgeborgter Nichte gab es einen Ammersee-Rundflug. Viel Spaß für wenig Geld. Mit einem blutjungen Hobby-Piloten, der noch ein paar Flugstunden brauchte, sind wir bei Wind und Luftlöchern in einer Nussschale von Flugzeug gestartet, die Welt von oben zu betrachten. Fazit: es gibt sie, siehe Beweisfoto. Andererseits ist es dann doch auch wieder schön, festen Boden unter den Füßen zu haben.
      Sehr zu empfehlen auch der Eisbecher „Richthofen“ im Flughafencafé mit Milchkaffee und Schlagsahne.

Yet another Samstag

Saturday, December 13th, 2003

     Was für ein Tag schon bis jetzt! Der Verfassungsgipfel der EU ist gescheitert. Die Bösen sind in dem Fall natürlich Spanien und Polen, aber vermutlich ist das Ganze auch schlicht und ergreifend die Quittung dafür, wie pomadig, bräsig und ungeheuer arrogant sich die Regierung dieses (unseres!) Landes über unangenehme, wenn auch selbst eingefädelte, EU-Vereinbarungen wie den Stabilitätspakt hinwegsetzt.
     Direkt nach dem Aufstehen – so gegen 13.00 Uhr – sendet RTL das The A-Team. Großartig, jedenfalls mit Lebkuchen, Milch und noch nicht arbeitendem Verstand. Ich will sofort zurück nach Arizona!
     Hier in der Stadt ist irgendein Sportereignis, lauter Leute mit verschiedenfarbigen Schals und komischen Akzenten (Bayrisch vs. Schwäbisch). Was die wohl alle in München wollen?
     Und außerdem muss ich noch das Büro aufräumen, einen Vertrag durchsehen und ich habe Hunger, bin aber zu faul, jetzt ins Tal zum kleinen Chinesen (der keine Website hat!) zu gehen.

Wiki-Experimente

Friday, December 12th, 2003

      Ich bin frustriert! Da habe ich die ganze Woche gearbeitet wie ein Tier, um mir den Tag halbwegs frei zu halten, damit ich das WiKi-Wissensmanagement in der Law Firm Projekt noch mal angehen kann. Natürlich erfolglos. Und zwar scheitere ich schon an der Technik. Das sieht so aus:

  • Voraussetzung: es gibt ungefährt 1.529 freie Wiki Engines
  • Davon laufen aber 2/3 in irgendwelchen obskuren Sprachen, die halt bei uns nicht laufen. Also nicht in PHP oder Perl
  • Von dem verbleibenden Drittel will die Hälfte schlicht nicht, also die Installation schlägt fehl, trotz richtig gesetzter Rechte
  • Bei manchen scheitert es schon vor der Installation, weil die Anleitung etwa in japanischer Sprache geschrieben oder erst gar nicht verfügbar ist
  • Einige Installationen sind mir – zugegebenermaßen – auch schlicht zu komplex
  •       Es bleiben dann noch genau zwei übrig, die sinnvoll installiert, eingerichtet und angepasst werden können. Und die kommen beide nicht mit Umlauten in den internen Links zurecht. Es ist zum Heulen.