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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Horst… who?

Friday, June 4th, 2010

Now it is official. Mr. Wulff is supposed to become the next president of the Federal Republic of Germany. At the end a surprise - after the discussions of Mrs. von der Leyen - but yet no rum start. There were only few candidates really on the short list while Mr. Schäuble or Lammert I did not see there. Yet the only thing counting is a fast end of any selection process that would have weakened the government for a too long period. There are by all means more important issues to handle with. The crisis not only the financial one but also the crisis resulting from Israel’s attack on a ship carrying humanitarian supplies with all political consequences will absorb the governments energy in the next future. Against that background the new election of a new president seems to be a tiny problem. So don’t waste any time. At the end: much ado about nothing. Instead of Mr. Köhler we will have Mr. Wulff on the top of the state only struggling predominantly the embassies around the world that have to change their pictures on the walls. Employees in Bellevue have to learn a new name, some walls will be newly painted according to the style of Mrs. Wulff and we will learn to get adapted to a new dialect listening to his speeches if one likes to listen to a president’s speeches anyway. But I am also glad to learn that even on that holy level one rule never changes: everybody is replaceable even if you don’t believe this for yourself. Another rule applies for how fast a farewell from a position will be forgotten. On normal levels we are talking at least about three days;for presidents this seems to be only a couple of hours that is yet impressive. From next week on nobody will talk about the former president any more and it will end how it started. Horst… who?

Michael Jackson Superstar

Thursday, July 9th, 2009

Zwei Dinge fallen mir jetzt doch noch zu Michael Jacksons Tod ein.

Die eine Sache ist, dass das erste, was mir vor zwei Wochen einfiel, als ich von seinem Tod erfuhr, der Gedanke war, dass nun irgendwie meine „Jugend“ beendet sei. Ein flüchtiger Gedanke, weiter nichts, etwas wehmütig dachte ich an all die durchgetanzten Nächte im mehr schlecht als recht kopierten Moonwalk-Style. Muss ein trauriger Anblick gewesen sein. In den seinem Tod folgenden Tagen konnte man sich ob des Presserummels kaum erwehren, ab und an die Reaktionen von befragten Passanten oder Trauergästen zu hören. Und? Ganz viele junge Leute – so in meinem Alter – dachten und denken wohl genau dasselbe wie ich. Irgendwie spürt man, dass mit Jacksons Tod die Jugend vorbei sei, nebst einer ganzen Ära. Mit Thriller, Bad, Beat it sind wir alle groß geworden. Brüder und Schwestern im Geiste.

Die zweite Sache ist, dass sich einmal mehr bewahrheitet, dass der eigene Tod in manchen Fällen doch die beste PR ist. Nur schade, dass diese wirksame Markteingstrategie nicht mehrfach gefahren werden kann. 51 Millionen Dollar hätte Jackson angeblich mit seinen anstehenden 50 Konzerten – soweit er sie gesundheitlich überstanden hätte – verdient. Sein Tod spült da mit Sicherheit mehr in die Kassen. Gut für alle diejenigen, die sein ganzes Leben ohnehin nur Geld mit ihm machen wollten und sich auch jetzt nicht scheuen, seinen Tod noch intensiver und gefühlloser zu vermarkten und für eigenen Zwecke auszunutzen. Mich graust der Anblick der vielen selbsternannten Gönner, Bewunderer, Freunde, Mentoren und Gutmenschen, die derzeit wie Pilze aus dem Boden schießen und doch nur Blutegel sind, gierig nach immer noch mehr Geld und Macht. Meschliche Verluste werden billigend in Kauf genommen.

Ich schwelge lieber in Erinnerungen. Unvergessen das fantastische und frenetisch bejubelte Konzert im Moskauer Dynamo-Stadium, das ich mit 24 Jahren erleben durfte. Ein Panzer auf der Bühne in Moskau, das Konzert hermetisch abgeriegelt von Batallionen von Soldaten, die frierend in ihren Menschenketten um Zigaretten und Geld bettelten. Welch Schizophrenie und welch Gegensatz in dieser Zeit, so kurz nach Glasnost und Perestroika. Die Megashow eines Megastars in einer sich so nach Anerkennung und einem eigenen Selbstbewußtsein verzehrenden Mega-Metropole längst vergessener Zeiten. Diese wahnsinnigen Gefühle von damals, in dieser Nacht, werde ich nie vergessen.

All das macht ihn aber nicht zum Heiligen oder Märtyrer und als solcher sollte er jetzt auch nicht mißbraucht werden. Er möge einfach nur ruhen – in Frieden.

Anne Will und der blanke Wahnsinn

Monday, November 10th, 2008

“Anne Will” ist eine immer wieder interessante, mich aber mehr und mehr zum Wahnsinn treibende sonntagabendliche Politsendung zu Themen, die eine Woche über von Interesse waren oder immer noch sind. Thema der Woche: Ypsilanti und die verlorene Schlacht. Eingeladen sind Vertreter der Parteien und ein Mönch, was auch immer dieser hier zu sagen hat. Fazit nach 20 Minuten: wir leben derzeit in einem verrückten, einem seltsam anmutenden Land. Immer mehr sind wir Politikern und selbsternannten Führungspersönlichkeiten in den Parteien ausgesetzt, die von Demokratie so viel verstehen wie Juristen von tropfenden Wasserhähnen, nämlich nichts. Lichtblick - den einen oder anderen gibt es nämlich noch - in der Diskussion: Herr von Dohany, SPD, scharfer Blick und scharfer Verstand, obwohl ich persönlich weiter rechts wähle.
Die traurigste Erkenntnis des Abends ist, dass der “Wolf” in die sonnabendlichen Wohnzimmer Einzug gehalten hat und ihm Eintritt gewährt wurde - bei Anne Will in Person des Herrn Ramelow. “Nach einem Parteitag und geheimen Abstimmungen hat man kein Recht mehr auf Gewissen” - so schießt es einem ans Ohr. Bitte?! Das unabhängige Mandat, die freie Entscheidung sind Grundfeste unserer Demokratie - für einen Herrn Ramelow natürlich ein offensichtlich völlig unerwünschtes und nicht erlebtes Terrain. Dem Gewissen ist man bis zu einer Entscheidung und während des Prozesses unterworfen, gestützt von unserem Grundgesetz. Herr Ramelow scheint es nicht gelesen zu haben.
Zutiefst berührt und dankbar für die Entscheidung der vier “Abtrünnigen” ziehe ich meinen Hut vor einer dem Gewissen unterworfenen Entscheidung, unabhängig von Partei- und Karrierekalkül. Verhindert wurde eine der übelsten Vabanquespiele jüngster Geschichte - und der Bruch des Wahlversprechens wiegt hierbei im Grunde gering. Wer eine ehemalige Kaderpartei, die sich heutzutage hinter einem Intelektuellen versteckt, an die politische Macht befördern will, spielt mit unkontrollierbaren und radikalen Kräften und einer gefährlichen Instrumentalisierung von Einflüssen, wovor sich jede Demokratie schützen muss; wer dies zulässt und dies auch noch bewusst, der sollte, muss und wird damit hoffentlich immer wieder auf die Nase fallen. Vier Menschen, ihres Auftrages bewusst, haben diesem Wahnsinn ein Ende gesetzt - im besten Sinne der Demokratie. Demokratie, Herr Ramelow, heißt nicht, nach dem Willen der Partei zu pfeifen, das haben Sie offensichtlich zu sehr verinnerlicht, Demokratie heißt, dem Bürgerwillen durch sein Mandat gerecht zu werden, der Parteiwille ist hierbei völlig untergeordnet. Das Volk und seine Bürger sind der Staat, Politiker stehen in deren Dienste, das Gewissen - wenn es nicht die Vernunft und der Blick für die Realitäten schafft - setzt den Handlungen der Amtsinhaber Grenzen. Wer dieses Verständnis nicht (mehr) hat, der treibt sich eben am äußerst linken oder äußerst rechten Flügel herum, unfähig selbstständig zu denken. Daher gilt den vier Musketiere die höchste Wertschätzung. Sie haben verhindert, dass man Kommunisten, dem Wolf im Schafspelz, in die Verantwortung nimmt, sei es auch nur durch die Duldung einer Regierung, die auf Machthunger und falschem Selbstverständnis einer einzelnen beruht hätte Ich bin in diesen Tagen stolz darauf, dass Demokratie in unserem Land mit Werten und Wertvorstellungen zu tun hat, die offensichtlich manifestiert sind und welche es eben manchmal in Sekunden, seien es auch die letzten, zu verteidigen gilt.

Ein offenes Wort zu den Stones

Friday, March 28th, 2008

Wenn Sie ein alter Sack sind, dann kennen Sie sicher noch die Rolling Stones. Das sind Methusalems aus dem vergangenen (oder doch vorvergangenem? Man ist sich nie ganz sicher) Jahrhundert. Die machten Musik. Also: eigentlich machen sie’s immer noch. Nun, die letzten 35 Jahre ließen kreativ ein wenig zu wünschen übrig und ihre Instrumente werden die Jungs vermutlich auch zum 75. Bühnenjubiläum noch nicht fachgerecht bedienen können. Andererseits hatte ich heute Abend mal wieder Gelegenheit, in alte Stones-Platten reinzuhören. Und immer wenn ich das tue stelle ich fest, dass man so einer Band die vorgenannten kleinen Schönheitsfehler einfach nachsehen muss. Leute, denen Sachen einfallen wie “Gimme Shelter”, “Jumpin’ Jack Flash” oder “Sympathy for the Devil” sind einfach nur anbetungswürdig - selbst wenn sie ab und an von Bühnen oder Palmen fallen.

Dennoch die Ergänzung: Wenn Sie mal wieder besagtes “Sympathy for the devil” in der Originalaufnahme hören, fehlt Ihnen dann auf, dass da nichts, aber auch gar nichts im Groove ist (also falls man das was da rhythmisch abgeht überhaupt so nennen mag. Vielleicht isses ja einfach Kunst)? Naja, wie gesagt, da kommt’s natürlich nicht drauf an…

Sushi

Friday, June 18th, 2004

Mögen Sie Sushi? Wir schon - ich glaube ich darf hier auf für meinen Gatten sprechen. Juppi-Essen, dekadent oder hipp ist mir eigentlich egal, ich bin wirklich Fan. Obwohl Sushi ja ein Wintergericht ist. Warum weiß ich auch nicht, aber es ist so. Vielleicht weil man im Winter der Meinung ist, der Fisch sei frischer, als im Sommer. Die letzte größere Haushaltsanschaffung war ein Reiskocher von Tchibo für 29.95 Euro. Man legt ja jetzt selbst Hand an, ist auch lustiger. Die letzten Makis meines Gatten hätte man gut und gerne auch als Bierdeckel verwenden können, zumindest von der Größe her. Dafür war der von mir gekochte Reis zwar klebrig - eigentlich gut - aber doch von solch fester Konsistenz, dass man mit einem Nigiri problemlos ein Fenster hätte einwerfen können; Konsequenz war die Anschaffung eines professionellen Reiskochers - elektrisch, nicht zweibeinig - die bekommt man auch nicht für 29.95 Euro, siehe oben.
    &nbspHeute abend ist es mal wieder soweit. Wir werden eine Stunde in der Küche stehen und dann jeder acht Makis auf dem Teller haben. Nach zwei von den Monstern werden wir pappsatt, aber glücklich ob der geleisteten Arbeit sein und den Rest dann wieder einfach wegwerfen (Vögel mögen übrigens keine Sushi, die Banausen) - aber egal, denn lustig war es dann bestimmt.