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Die Primäre Tugend » Netz

Archive for the ‘Netz’ Category

Update

Saturday, October 8th, 2005

Wie der Eine oder die Andere vielleicht bemerkt habe ich das Blogsystem auf Wordpress umgestellt. Das hat ganz toll dufte viele Vorteile: hoffentlich viel weniger Kommentarspam, weniger Ärger im Backend, bessere Erweiterbarkeit etc. Es hat aber auch Nachteile: die alten Links ins Blog und die Feeds funktionieren nicht mehr.

Ehe jetzt jemand mit .htaccess etc. kommt: ich weiß wie’s geht und habe mir beim Update des Law-Blogs die mit dem Umbiegen der Links verbundene Mühe auch gemacht. Hier bin ich zu faul.

Natürlich passt der Rest der Seite jetzt nur noch bedingt zum neuen visuellen Stil. Mittelfristig, wenn ich mal richtig viel Zeit habe (also wohl kaum vor Weihnachten) wird der Rest ins CMS mit hineingezogen werden, was auch wieder, Sie ahnen es, ganz toll dufte viele Vorteile hat. Machen muss es halt einer…

Nachtrag II (ganz kurz)

Saturday, January 15th, 2005

Im Sinne der Entdämonisierung des Geldverdienenwollens - aben auch mit Blogs - und der Durchsetzung Adam Smith’scher Gedanken weise ich auf das bemerkenswerte, weil irgendwie (noch) nicht in die heile Schrebergarten-Blogwelt passende, und gerade deswegen richtige und wichtige (hat der Satz ein Ende?) Statement von Nico Lumma hin:


Ich bin für Blogg.de verantwortlich und will mit Weblogs gerne auch Geld verdienen.

Ja danke, dass diese Selbstverständlichkeit mal gesagt wird.

IzyNews, Nachschlag

Saturday, January 15th, 2005

Ein kleiner Nachschlag noch zu den gestrigen Bemerkungen zur Aufregung um IzyNews. Durch den wie immer glänzend informierten Moe bin ich auf die Gegendarstellung der Ereignisse beim allseits bekannten Schockwellenreiter aufmerksam geworden. Und einige der Punkte, die in der durchgängig lesenswerten Darstellung aufgeworfen werden, scheinen mir doch sehr in die Gestern angedachte Richtung zu deuten. IzyNews macht nichts wirklich anders als Andere, sie sind vielleicht einfach ein wenig ungeschickt (so dieses Wort für Ehrlichkeit hier passt) in der Kommunikation und irrten sich in der Einschätzung der gemeinen deutschen Bloggerseele:


Ich muss neidlos anerkennen, dass andere, kleine und auch sehr große eCommerce-Unternehmen das kooperative Universum viel geschickter für ihre Zwecke nutzen und nehme dann eigentlich nur eine -bittere- Lernerfahrung mit: Lass Deine Nutzer so lange wie möglich im Unklaren über Deine Absicht, Geld zu verdienen.

Damit das nicht falsch hängen bleibt: Es steht immer noch jedem frei, die Nutzung seines Contents zu gestatten, wem immer er will. Aber für die Entscheidungsfindung anhand der kooperativ / kompetitiv-Kriterien wird man sich überlegen müssen, wo man den Dienst einordnet. Und vielleicht taugen eben - siehe meine Skeptizismen von Gestern - die Kriterien auch gar nicht.

Kooperativ, kompetitiv und warum eigentlich?

Friday, January 14th, 2005

Die spannendste Diskussion (neben den Spekulationen um die Hintergründe von Mooshammers Tod) ist zweifellos die derzeitige Aufregung um die Art und Weise der Nutzung von Blog-Feeds. Das Vorgehen von IzyNews hatte hier ja zu einiger Aufregung in der Blogosphäre geführt.

Die Trennlinie, die Wasserscheide in der Beurteilung der die Feeds nutzenden Dienste verläuft dabei interessanterweise nicht, wie ich erwartet hätte, zwischen kommerziell / nicht kommerziell, sondern zwischen kooperativ / kompetitiv. Es scheint derzeit Konsens zu werden, dass Feeds nutzen darf, wer lieb ist, auch kommerziell; nicht nutzen darf sie, wer böse ist. Das klingt erst mal wirr.

Ist es natürlich auch, aber in der Wirrnis witzig und inspirierend. Als Jurist hat man ja naturbedingt eine beschränkte Sicht auf die Dinge: dürfen die das oder dürfen die das nicht. Müssen sie vorher fragen (ja, wenn es urheberrechtlich relevanten Content betrifft, ja aber auch dann, wenn das Datenbankrecht betroffen ist) oder nicht. Ist eine Einwilligung vorab erteilt worden oder nicht.

Wenn man aber eher mit Welterkenntnis beschäftigt ist, also Zusammenhänge verstehen will, dann ist die Unterscheidung kooperativ / kompetitiv ganz interessant. Es geht darum zu verstehen, dass einige Nutzungen von Feeds beiden Seiten etwas nutzen. Dem, der den Feed bereitstellt (er wird gelesen, ein zentraler Server erfasst neue Beiträge etc.), aber auch dem, der den Feed eben liest (er verdient Geld damit oder bekommt Aufmerksamkeit). Es gibt andere Nutzungen, die eher „ausbeuterisch“ sind: jemand verkauft meinen Content, ich bekomme aber nicht dafür.

Wo liegt die Synthese? Es gilt zu erkennen, dass die Gedanken, die sich hier gemacht werden, nicht dazu führen, dass meine oben angeführte „platt juristische“ Sichtweise falsch wird. Im Gegenteil: es bleibt bei der Frage: „dürfen die das denn?“. Aber: die Unterscheidung in kooperativ / kompetitiv gibt uns ein Entscheidungskriterium in die Hand, wann die Einwilligung zur Nutzung erteilt werden sollte.

Allerdings, und das ist mein Bedenken: wer legt eigentlich fest, was „gut“ und was „böse“ ist? Etwa Siegfried ist sich gar nicht sicher, ob BitTorrent nun kooperativ ist oder im Gegenteil, das wandelnde Böse auf Erden. Ganz wichtig ist da eben Martins Gedanke wenn er feststellt, dass man z.B. den Stein des Anstoßes, IzyNews, auf zwei Arten betrachten kann:


Es hat weiter - ob absichtlich oder nicht - seinen Dienst höchst ungeschickt beschrieben, sodass Blogger das Angebot nicht wie “wir stellen eine technische Dienstleistung bereit, die Geld kostet”, sondern wie “wir verschicken Inhalte aus RSS-Feeds und lassen uns die bezahlen” gelesen haben. Zum Teil sah es so aus, als ob sie sich Inhalte zu eigen machten.

Ein ziemlich ungeschickte Darstellung hat den Jungs alle möglichen Anfangssympathien gekostet, nun sind sie unten durch. Und das muss nicht einmal berechtigt sein (auch wenn ich mir in diesem speziellen Fall kein Urteil erlauben will). Etwa der – inzwischen zu Recht vergessene – Aufschrei um die „News“ sollte uns daran erinnern, dass allzu oft auch immer nur stupide das nachgeschwatzt wird, was der Erste losgackert.

Visualisiert

Wednesday, January 12th, 2005

Wenn Sie schon immer einmal wissen wollten, wie das Internet grafisch visualisiert aussieht, dann können Sie das auf der Seite des OPTE-Projekts erfahren. Die Jungs haben Spaß daran, die Datenströme im Internet zu verfolgen, Herkünfte farblich zu kennzeichnen und das Ganze als schicke Grafik darzustellen. Der daraus resultierende Erkenntnisgewinn mag fraglich sein, jedenfalls haben die Ergebnisse eine ganz eigene, abstrakte Schönheit.

web.jpg

Link gefunden via Dr. Web.

Die Blogosphäre reflektiert sich selbst. Fast.

Monday, January 10th, 2005

Da schreibt die Insight Online, dass es sich bei Weblogs im Großen und Ganzen um eine Senfstauentleerung handelt. Böse Insight Online! Klaus diskutiert, ob das so stimmen kann; der Dienstraum bring ein paar (ganz gute aber nicht verallgemeinerungsfähige) Argumente, warum das doch auch ganz dufte ist und (der hochgeschätzte, nur um Missverständnisse auszuschließen!) Robert hält die Herren für Banausen.

Tatsächlich hat die Insight-Online nicht recht. Aber nicht, weil Weblogs toll sind, sondern weil sie („Weblogs“ als Synonym für die Blogosphäre gebraucht) noch viel weniger toll sind, als selbst die Insight-Online glaubt. Weblogs sind nicht einmal Senfstauentleerer. Sie sind weniger.

Soviel vorweg: es gibt in Deutschland einige wirklich gute Blogs zu Fachthemen, die drei im ersten Absatz gehören da übrigens ganz sicher dazu. Wirklich formidabel ist allgemein die Fachszene zu web-technischen, IT- und Agenturfragen. Aber wirklich meinungsmachende Blogs; Blogger, die wie in den USA zum Bericht über Wahlkampfveranstaltungen eingeladen würden; Blogs, die von echten Spin Doctors betrieben werden, die gibt es nicht.

Stattdessen gehen die allermeisten Blogs nicht über bessere Linklisten hinaus. Da werden im besten Fall noch Nachrichten (ohne Anspruch auf Vollständigkeit und der Beliebigkeit des Bloggers unterworfen) weitergegeben: „Du, ich hab da was gefunden, das steht da (link)“. Toll.

Wo bitte bleibt die Meinung, wo die Auseinandersetzung, wo der Kommentar? Eine Suchmaschine kann ich selbst bedienen und den SPON und Heise aufrufen auch. Weblogs, die Nachrichtenmagazine einfach mangels Manpower nicht ersetzen können, machen mich gerade Sinn, weil sie eben eine subjektive Komponente zur Nachricht zugeben können. Die Diskussion, die subjektive Sicht, das ist doch das spannende an Blogs. Also das Zugeben von Senf im besten Sinne.

Aber wo bleibt das? Wo sind denn die spannenden Diskussionen politischer Tagesfragen? Wo ist die Meinungsbildung im Internet-Volk durch digitale Grassroot-Medien? Na?

Interview

Thursday, December 16th, 2004

Als ganz persönliche Bauchpinselung empfinde ich es, dass ich heute zum allerersten Mal in meinem Leben von einem Blog interviewt wurde. Und noch dazu vom hochrespektablen PR-Blogger.

Es geht inhaltlich darum, was Blogger in ihren Blogs dürfen und was nicht; um Informations- und Pressefreiheit vs. den Eingriff in Ehre und Kredit. Anlass der Geschichte ist natürlich der notorische Jamba-Fall, die kritische Berichterstattung über dieses Unternehmen, als Top-Thema verstärkt von unzähligen Blogs. Wohl das erste Vorkommnis dieser Art in Deutschland.

Spannender als die juristischen Implikationen sind sicher die kommunikationstheoretischen, aber die Diskussion ist sicher bei den Fachleuten ganz gut aufgehoben. Ãœber obige Links findet man tonnenweise weiterführendes Material…

PS: das Interview wird es, sicher hier und da noch ein wenig breiter ausgeführt, auch im Law-Blog geben.

Browserwar

Thursday, September 16th, 2004

Immer mal wieder - gerade heute etwa im SPON - gibt man sich ja Lehnstuhlbetrachtungen darüber hin, wie sich der Browsermarkt entwickeln könnte und wann die Bastion IE6 nun fällt.

Ehrlich gesagt ist mir das ziemlich schnuppe. Etwas verwundert war ich aber schon, als ich mir nach der Heise-Verlinkung dieses Blogs (die der nachfolgenden Statistik eine gewisse Datenbasis gibt) die Nedstat “womit surfen die?” - Zahlen meiner Seite ansah:

stats.gif

Nun kommen von Heise natürlich nur Techies, Geeks und Nerds ;-), aber insgesamt zeigt sich tatsächlich: die alternative Basis legt (gewaltig) zu.

Die Blog-Wut greift um sich

Wednesday, September 15th, 2004

Jetzt fangen die Kollegen in der Kanzlei (endlich, mit dem Law-Blog hatten wir ja schon vorgelegt) auch an, das Blogging als nettes Tool zur Erweiterung eigener und fremder Horizonte zu entdecken. Insbesondere der Kollege Helming hat – worauf ich besonders nachdrücklich hinweisen möchte – ein überaus schickes Blog zum Thema Leasing & Factoring auf die Beine gestellt. Naturgemäß wird das Ganze da vor allem unter rechtlichen Gesichtspunkten betrachtet. Nachdem der Herausgeber und auch die geplanten und teils schon mitbloggenden Co-Autoren zu den profiliertesten deutschen Anwälten auf diesem Gebiet zählen dürften schlage ich vor: wenn das Thema betrifft, der sollte in seine Favoriten den LeaseFactor einbauen.

Preisbloggen!

Thursday, July 15th, 2004

Sollte es (was ich mir nich vorstellen kann) irgendjemand, der dieses Blog liest, noch nicht wissen: das “ernste” Projekt Law-Blog, das u.a. von mir betrieben wird, ist nominiert. Und zwar von der Zeit-Online. Als bestes Fachblog, jedenfalls eines von zehn, die dafür in Frage kommen. Also:

abstimmen, marsch, marsch!