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Die Primäre Tugend » Muss einfach mal gesagt werden

Archive for the ‘Muss einfach mal gesagt werden’ Category

Liebe Frau Will,

Wednesday, June 17th, 2009

ich lebe derzeit in Indonesien, deutsches Fernsehen erreicht mich über DW-TV Asien. Ihre Sendung von Sonntag wird bei uns am Montagabend angesehen. Das heißt eigentlich nicht mehr. Von mir zumindest. Der Grund? Leider ist mir nicht so ganz klar, was Sie mit Ihren teils seltsam anmutenden Fragen eigentlich erreichen wollen. Polarisieren? Stigmatisieren? Traumatisieren? In jedem Fall sind die meisten Fragen einfach nur irritierend und vor allem eines - unnötig. Sie sollen ja die Leute nicht vorführen, sondern befragen; das verstehe ich zumindest unter professionellem Journalismus.

Bitte warum soll Ihnen ein Vorstandsmitglied verraten, was er verdient? Die Antwort war bereits gegeben mit dem Hinweis auf ein ähnliches Gehalt wie bei dem vorherigen Arbeitgeber, wo im Geschäfsbericht das Gehalt veröffentlicht werden muss, sprich es jeder nachlesen kann.

Ich bin übrigens kein Freund von der Veröffentlichung von Gehältern. Auch zum Schutze der Familien. Leider wecken Gehälter - nicht nur die unnötig hohen - in erster Linie Neid und wenig eherne Begehrlichkeiten. Ich würde nicht wollen, dass mein Kind auf dem Schulweg entführt wird, weil im druckfrischen, noch warmen Geschäftsbericht mein Gehalt ausführlich und aufgeschlüsselt in Grundgehalt, Zusatzleistungen und Optionsrechten nachzulesen ist. Es ist Sache des Aufsichtsrates, Gehälter zu genehmigen und zu kontrollieren und der Aktionärsversammlung dann auch Rede und Antwort zu stehen. Wer mit der jeweiligen Gesellschaft nichts zu tun hat, den gehen diese Dinge auch nichts an. Sprich eine mündliche Erläuterung in der Versammlung sollte genügen. Dies vielleicht auch an die Adresse von Herrn Scholz.

Aber nicht nur diese Fragen, auch die Fragen nach Gefühlen “hat sie das wütend gemacht?” tragen nicht gerade zur Aufklärung bei, sondern sollten der berühmten Couch und dann auch psychologisch geschulten Kräften vorbehalten bleiben. Unter uns, Provokation steht Ihnen auch nicht. Sie werfen dann das Gesicht so seltsam in Falten.

Sehr positiv überrascht war ich von Ihrem Publikum, welches genau immer an den Stellen Zustimmung zu Antworten äußerte, wo Sie das selbst wohl am meisten überraschte.

Nein, ich war nie ein Freund von Talksendungen und seit Ihrer Sendung mit der Bundeskanzlerin Frau Merkel (das hatten Sie so wohl auch nicht erwartet) sowie dem Kanzlerkandidaten Herrn Steinmeier und natürlich Ihrem Auftritt von Sonntagabend, lasse ich es lieber wieder ganz bleiben.

Bitte nehmen Sie die Zeilen nicht persönlich, die meisten Bürger teilen meine Meinung sicher ohnehin nicht.

Freundlichst,
Ihre Sonja Drexl-Trautmann

Käse schließt den Magen?

Saturday, January 21st, 2006

So ein Blödsinn. Käse kommt gleich am Anfang - Nutella schließt den Magen!

Es reicht!

Friday, May 13th, 2005

Eine späte Reaktion, aber dazu wollte ich noch etwas sagen:

Michael Wolffsohn hat’s mal wieder geschafft – einen Vergleich zwischen zwei Dingen zu ziehen, die so viel miteinander zu tun haben, wie Blumen pflücken und melken. Der gute Münti hatte Unternehmen mit Heuschrecken verglichen, die sich auf einem Feld niederließen, vollfräßen und dann weiterzögen (die Diskussion kennt inzwischen wohl jeder).
Wolffsohn, der bislang eigentlich nicht weiter aufgefallen ist (vermutlich deshalb), hat nun diese Aussage mit der antijüdischen Hetze der Nazis verglichen. Nicht dass er der erste wäre, der sich so ein Publikum verschaffen möchte. Aber bitte: LASST UNS ENDLICH DAMIT AUFHÖREN!!!
Lasst uns endlich einfach wieder nur diskutieren, ohne dass man sofort Gefahr läuft, als Antisemit und NS-Sympathisant zu gelten oder jemand, der die Vergangenheit verharmlost. Mir tut heute noch die arme Almsick leid, die als Hitler-Sympathisantin geächtet wurde, weil sie sich erlaubte zu äußern, Hitler sei eine interessante Persönlichkeit gewesen (und ich habe jetzt bewusst nicht „in ihrem jugendlichen Leichsinn“ hinzugefügt).
Die Schrecken des dritten Reiches waren nicht zuletzt deshalb überhaupt möglich, da Deutschland – gedemütigt durch den Versailler Vertrag – nurmehr mit eingezogenem Kopf vor sich hin laborierte. Geprügelte Hunde beissen gern (oder suchen sich jemanden, der für sie beißt), sagt schon ein altes Sprichwort. Darum lasst uns endlich stolz darauf sein, was wir trotz und wahrscheinlich gerade wegen unserer Vergangenheit in punkto Demokratie, europäischer Integration, Unterstützung von Schwellen- oder Drittländern, Katastrophenhilfe, Vereinte Nationen, zwischenstaatlicher Aussöhnung und, und, und… erreicht haben. Demokratie und die Wahrung der Menschenrechte sind heute unabdingbar und unumstößlich in unserer Mitte verankert, offene und unbelastete Diskussionen sollten und müssen daher möglich sein. Wir sind heute gleichberechtigter Partner auf internationaler Ebene, daran ändert auch unsere Vergangenheit nichts. Ich denke, wir können mit unserer Geschichte nur richtig umgehen, wenn wir es uns erlauben und es uns erlaubt wird, endlich auch objektiv damit umzugehen. Mit Verharmlosen, Vergessen oder Verherrlichen hat das nichts zu tun. Jedes Land hat seine Geschichte, eine lange, eine kurze, eine stolze, eine heroische oder auch eine blutige. Deswegen sollten wir auch aufhören zur Entschuldigung mit dem Finger auf andere zu zeigen (Amerika hatte aber Vietnam und die Indianer, die Türken die Armenier, Stalin das eigene Volk u.s.w.). Lasst uns akzeptieren, aber nicht vergessen, hinnehmen, aber nicht verharmlosen, uns neu engagieren ohne zu relativieren. Nichts können wir mehr ungeschehen machen, aber wir können unsere Kinder fest verwurzelt in den demokratischen Grundwerten erziehen, so dass solch eine Katastrophe nie wieder geschieht - nirgendwo. Jedes Land, jede Gesellschaft und jeder einzelne Bürger hat ein Recht auf eine von der Vergangenheit losgelöste unbelastete Zukunft ohne ständig unter Pauschalverdacht zu stehen.
Eine gesunde und widerstandsfähige Demokratie ist nur möglich, wenn wir endlich wieder an Selbstbewusstsein gewinnen, denn nur dann (nicht durch einen hilflosen Schrei nach neuen Gesetzen) können wir auch einem neuen Aufkeimen rechter Kräfte sinn- und kraftvoll entgegenwirken. Also bitte - lasst uns endlich damit aufhören.

Werteunterricht - eigentlich muss nichts gesagt werden

Tuesday, April 19th, 2005

Das Thema hatten wir schon einmal: Werte. Wo sie Ihren Ursprung haben, welche Bedeutung sie haben oder was überhaupt Werte sind. Heute in der FAZ ging es erneut um diese Frage im Zusammenhang mit dem Werteunterricht, welcher nun und nur im Vorreiterland Berlin stattfinden und verpflichtend sein soll - ganz im Gegensatz zum Religionsunterricht. Die Kirchen laufen nun Sturm, fühlen sich vernachlässigt und fürchten leere Schulbänke, sollte der Religionsunterreicht zum Wahlfach verkommen. Bislang waren die Kirchen - in Bayern unangefochten, im “Westen” eigentlich auch - für die Vermittlung von Werten sozusagen traditionsgemäß zuständig. Will Berlin nun mit einem Werteunterricht aufwarten, so frägt man sich zum einen, ob die Berliner Kinder dies besonders nötig haben, und zum anderen, ob die Berliner die benannte Tradition nun völlig aufgeben wollen - ganz nach alter “Ost”-manier. Für meine Begriffe kann man die Diskussion um Werte und Werteverfall nicht über Religion, traditionelle Zuständigkeiten, oder eine “geistige Mauer” zwischen Ost und West führen. Werte sind für eine Gesellschaft eine wichtige Grundlage (wie gesagt, die Frage, was eigntlich (Grund-)Werte sind, ist dabei noch nicht geklärt). Stellt man einen Verfall der Werte fest, so kann und soll man sich überlegen, wie man einem solchen entgegentritt. Bevor man sich aber um Werteunterricht, Tradition der Kirchen, die bayerische Arroganz oder ähnliches unterhält, sollte man doch zunächst versuchen, klar zu definieren, WAS das Ziel ist. Essen mit Messer und Gabel, nicht Lügen, Bräuche? Der Lehrplan interessiert mich brennend. Bevor man also über wahrhaftigen Kulturkampf spricht, sollte man doch meines Erachtens eine Diagnose durchführen und Ziele definieren und sich nicht eines echten Problems und der notwendigen Diskussion mit der Einführung eines Werteunterrichts entledigen. Ob die Schüler eine weitere Katastrophe wie die Rechtsschreibreform verkraften können, möchte ich sowieso bezweifeln. Nachgedacht kann darüber niemand haben, da der Werteunterricht in der 7. Klasse beginnen soll. 13jährige rauchen meist schon, werden schwanger und trinken Alkohol, pöbeln und raufen auch. Werte sollten in diesem Alter also schon vermittelt sein. Nun, allein an dem konfusen Eintrag merkt man schon, dass die ganze Diskussion um Werte irgendwie unausgegoren ist. Also kurz zusammengefasst, was ich eigentlich sagen wollte: 1. Werteunterricht finde ich abwegig, 2. Werte können, müssen aber nicht über die Kirchen vermittelt werden und 3. “Ost” und “West” kann ich nicht mehr hören…

Herrschaft, Bier & Pizza

Friday, February 18th, 2005

Aus einer Spam-Mail, die mich gerade erreichte:


The geek shall inherit the earth.

In der Tat, so weit kommt es sicher noch.