Des einen Leid, des anderen Freud…

Die USA sorgt sich, dass durch die Kriege in Afghanistan und im Irak Manpower und Gerät zu sehr beansprucht wurden. Die Männer seinen müde und erschöpft (laut den Italienern ja auch einer der Gründe, warum ein italienischer Spion bei der Befreiung der italienischen Journalistin Sgrena durch einen Amerikaner getötet wurde, neben der Unerfahrenheit, der Überforderung etc.). Man befürchtet nun im Pentagon, dass künftige Kriege (genau so wurde ein Sprecher des Pentagon zitiert!) nicht mehr mit der Geschwindigkeit und Präzision geführt werden könnten, wie bisher. Bush braucht also dringend neue Krieger. Umso bitterlicher für Bush, dass einer Untersuchung zufolge im vergangenen Jahr 46% weniger Rekruten angeworben werden konnten, als noch im Jahr 2003. So ein Pech aber auch. Da bekommt der in längst vergangenen Tagen geprägte Spruch „Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“ doch eine ganz neue Bedeutung…

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