Portugal Tag 11 - Bica, Omelette etc.

Faulenzen, Faulenzen, Faulenzen. Abends wieder einmal – und immer wieder gerne – Tavira. In einem kleinen Restaurant namens Bica haben wir dann gegessen. Die Tische befinden sich in einem Gang zwischen zwei Häusern, der nicht mehr als zwei Meter breit ist. Arne fand das ziemlich lustig. Erst als ihm der Wind von zwei Pennern – unter anderem dem Gitarrenspieler vom Vortag – um die Nase wehte, fand er das Lokal nicht mehr ganz so lässig. Das beste an dem Schuppen ist, dass man eine anderes Lokal findet, wenn man es verlässt, das Aquasul, eine Kneipe, die hauptsächlich von Jugendlichen - und solchen, die es noch sein wollen – heimgesucht wird. Coole Musik und gutes Essen, zumindest was man den Überresten der Teller - und schließlich der Speisekarte - entnehmen konnte, die dort unzählig auf den Tischen herumstanden. Die Stimmung schien aber sehr gut und ausgelassen zu sein.

Arne: Das Bica kann man mitnehmen, muss aber nicht unbedingt. Das Essen ist o.k. und auch nach lokalen Maßstäben recht günstig. Mein Tipp ist das Omelette mit Shrimps (6,50 Euro). Das Schokoladen-Mousse dagegen scheint aus Kaba-Milch und mit Sahne-Steif angerührt zu sein.

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